Das Gijón International Film Festival 2025, das FICX, verfügt bereits über eine offizielle Sektion. Sie findet vom 14. bis 22. November statt.
Kino von Angesicht zu Angesicht. So wird das Internationale Filmfestival Gijón/Xixón zu einem idealen Treffpunkt für Publikum und Filmemacher, bei dem auch die Stadt im Mittelpunkt steht. Das Internationale Filmfestival Gijón/Xixón wird sich erneut auf hochwertiges, gewagtes und innovatives Kino konzentrieren.
Der Hauptteil des Festivals umfasst eine prominente spanische Präsenz. Zu dem bereits angekündigten Notausgang von Lluís Miñarro (ein surrealer, auf Ensembles basierender Roadmovie, in dem vierzehn Reisende, die in einem unsicheren Fahrzeug gefangen sind, unwirkliche Landschaften durchqueren und sich dabei ihrer eigenen Identität stellen) werden durch vier mit Spannung erwartete Neuerscheinungen ergänzt. Darunter ist Der zweite Spielfilm des Alicante-Filmemachers Javier Marco, A la cara, eine Produktion von Pecado Films, LaCima Producciones, Odessa Films, Langosta Films und Biograf Capital AIE, die bei FICX ihre Weltpremiere feiert. Der Film baut auf der ursprünglichen Prämisse des gleichnamigen Kurzfilms auf, mit dem Marco 2020 den Goya gewann: Eine berühmte Journalistin sucht einen ihrer Hasser zu Hause auf, um ihn dazu zu bringen, ihr ins Gesicht zu sagen, was er in den sozialen Medien über sie geschrieben hat. Von da an wird das Werk zu einer einfühlsamen Studie menschlicher Beziehungen, unterstützt durch die hervorragenden Leistungen von Sonia Almarcha und Manolo Solo, mit einem großartigen Roberto Álamo in der Besetzung. Javier Marcos Debütfilm (Josefina) hatte seine Weltpremiere in der Sektion „Neue Regisseure“ des Filmfestivals von San Sebastián und wurde für die Goyas als Beste Nachwuchsregie, Beste Hauptdarstellerin (Emma Suárez) und Bester Schnitt nominiert.








